Fliegen und Segeln
Glide&Sail vom 15. bis 22. Mai 2010
Alle freuen sich schon seit Wochen auf den Törn, wir natürlich auch! Endlich diesem sch … Wetter entfliehen: fliegen, Sonne tanken und Spaß haben. Abfahrt in Mayrhofen, 5 Uhr, es regnet.
13:15 Uhr Ankunft in Rijeka Bahnhof. Hier holen wir viele Teilnehmer ab. Die sind relaxt mit dem Schlafwagen ab München gekommen. Und es ist nicht zu glauben, es liegt eine ungewöhnliche Frische in der Luft und … es gibt Regenschauer …
Wir lassen uns die Laune aber nicht vermiesen, sind gut drauf und fahren mit der Transe (Ford Transit 9-Sitzer) gemeinsam nach Pula, das Schiff übernehmen. Hier hat unser Skipper Herbert schon alles Wichtige erledigt und wir können die mitgebrachten Utensilien bunkern. Mittlerweile ist es bereits 17 Uhr und wir beschließen die erste Nacht auf der Rangiroa in der Marina zu verbringen.
Am nächsten Morgen legen wir ab, das Wetter ist immer noch nicht berauschend. Aber egal. Die neue Crew will sich beim Segeln einbringen und ist äußerst wissbegierig. Unserem Skipper kommt das natürlich sehr gelegen: Herbert ist in seinem Element. Er erklärt alles ausführlich und lässt die Crew dann machen. Die Begeisterung ist förmlich spürbar. Jeden packt plötzlich der Ehrgeiz und alle fühlen sich als kleiner Segler… Wir müssen jetzt noch schmunzeln, wenn wir so an einige Sprüche vom Skipper zurück denken: „Ich kann mich nicht um Alles kümmern und das fällt unter Alles“, oder „geht das auch schneller“. Einer soll sogar ein „mentales Problem“ am Ruder gehabt haben … ;-) Alles Insider, aber die, die dabei waren werden sich ein dickes Grinsen bestimmt nicht verkneifen können.
Am nächsten Tag sieht das Wetter fliegbar aus. Los geht´s. Die Basis ist zwar nicht hoch, aber für einen ersten Stundenflug reicht es locker. Einige sind das erste Mal über Startplatzniveau und das Ziel- mehr als eine Stunde Flugzeit-wird auch noch geknackt. Für den Einstand am ersten Flugtag ist das super. In den nächsten Tagen wird fleißig geflogen. Einige Piloten-Newcomer erleben in diesen Tagen, dass man den Startplatz mal eben locker, in der dritten Dimension schwebend, von oben betrachten kann. Für einige waren das neue, wichtige Erfahrungen, die sie ein gutes Stück in ihrer Fliegerentwicklung weitergebracht haben.
Es gab noch viele Highlights, die alle zu nennen hier aber den Rahmen sprengen würde. Auf alle Fälle muss aber die nächtliche Überfahrt nach Cres, unter vollen Segeln, erwähnt werden. Die Rettungsübungen „Boje über Bord, was nun …“, natürlich auch. Hier war jeder gefordert, um das Schiff selbständig mit Steuerruder und gezielter Motorkraft (2 Motoren) in eine günstige Position zu bringen.
Die beiden „Spitzenköche“ Andy und Jürgen haben auch noch einmal ihr Bestes gegeben. Es hat anscheinend allen ganz gut geschmeckt, die Töpfe und Pfannen waren jedenfalls komplett leer …
Andys Regentanz, nach erfolgter Landung und einsetzendem Regen war auch nett anzuschauen. Oder Kerstin oben am Mast …Tja, und der Dominic, er ist als Nichtflieger mit dabei gewesen und musste natürlich seinen ersten Tandemflug bestreiten … Es sollte gleich ein Streckenflug werden, ist es auch! Die Aufteilung war fast perfekt: 4 km fliegen und 3,5 km Laufen …, sorry Dominic! Aber bei der großflächigen Abschattung war leider nicht mehr machbar. Für Dominic wird das mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis bleiben, gelle …
Andy, Jana, Manfred und Kerstin haben festgestellt, dass man auf einem thermisch aktiven Landeplatz landen kann, auch wenn dieser nicht 4 Fußballfelder groß ist.
Ja, wir hatten eigentlich Alles, außer Langeweile …
Und nicht nur aus diesem Grund möchten wir uns bei der gesamten Crew: Andy, Jana, Manfred, Dominic, Kerstin und Herbert sehr herzlich bedanken:
Ihr wart wirklich klasse!!! Jeder Zeit wieder, versprochen!
Jürgen und Sonja
Team SkyHigh-Raven
13:15 Uhr Ankunft in Rijeka Bahnhof. Hier holen wir viele Teilnehmer ab. Die sind relaxt mit dem Schlafwagen ab München gekommen. Und es ist nicht zu glauben, es liegt eine ungewöhnliche Frische in der Luft und … es gibt Regenschauer …
Wir lassen uns die Laune aber nicht vermiesen, sind gut drauf und fahren mit der Transe (Ford Transit 9-Sitzer) gemeinsam nach Pula, das Schiff übernehmen. Hier hat unser Skipper Herbert schon alles Wichtige erledigt und wir können die mitgebrachten Utensilien bunkern. Mittlerweile ist es bereits 17 Uhr und wir beschließen die erste Nacht auf der Rangiroa in der Marina zu verbringen.
Am nächsten Morgen legen wir ab, das Wetter ist immer noch nicht berauschend. Aber egal. Die neue Crew will sich beim Segeln einbringen und ist äußerst wissbegierig. Unserem Skipper kommt das natürlich sehr gelegen: Herbert ist in seinem Element. Er erklärt alles ausführlich und lässt die Crew dann machen. Die Begeisterung ist förmlich spürbar. Jeden packt plötzlich der Ehrgeiz und alle fühlen sich als kleiner Segler… Wir müssen jetzt noch schmunzeln, wenn wir so an einige Sprüche vom Skipper zurück denken: „Ich kann mich nicht um Alles kümmern und das fällt unter Alles“, oder „geht das auch schneller“. Einer soll sogar ein „mentales Problem“ am Ruder gehabt haben … ;-) Alles Insider, aber die, die dabei waren werden sich ein dickes Grinsen bestimmt nicht verkneifen können.
Am nächsten Tag sieht das Wetter fliegbar aus. Los geht´s. Die Basis ist zwar nicht hoch, aber für einen ersten Stundenflug reicht es locker. Einige sind das erste Mal über Startplatzniveau und das Ziel- mehr als eine Stunde Flugzeit-wird auch noch geknackt. Für den Einstand am ersten Flugtag ist das super. In den nächsten Tagen wird fleißig geflogen. Einige Piloten-Newcomer erleben in diesen Tagen, dass man den Startplatz mal eben locker, in der dritten Dimension schwebend, von oben betrachten kann. Für einige waren das neue, wichtige Erfahrungen, die sie ein gutes Stück in ihrer Fliegerentwicklung weitergebracht haben.
Es gab noch viele Highlights, die alle zu nennen hier aber den Rahmen sprengen würde. Auf alle Fälle muss aber die nächtliche Überfahrt nach Cres, unter vollen Segeln, erwähnt werden. Die Rettungsübungen „Boje über Bord, was nun …“, natürlich auch. Hier war jeder gefordert, um das Schiff selbständig mit Steuerruder und gezielter Motorkraft (2 Motoren) in eine günstige Position zu bringen.
Die beiden „Spitzenköche“ Andy und Jürgen haben auch noch einmal ihr Bestes gegeben. Es hat anscheinend allen ganz gut geschmeckt, die Töpfe und Pfannen waren jedenfalls komplett leer …
Andys Regentanz, nach erfolgter Landung und einsetzendem Regen war auch nett anzuschauen. Oder Kerstin oben am Mast …Tja, und der Dominic, er ist als Nichtflieger mit dabei gewesen und musste natürlich seinen ersten Tandemflug bestreiten … Es sollte gleich ein Streckenflug werden, ist es auch! Die Aufteilung war fast perfekt: 4 km fliegen und 3,5 km Laufen …, sorry Dominic! Aber bei der großflächigen Abschattung war leider nicht mehr machbar. Für Dominic wird das mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis bleiben, gelle …
Andy, Jana, Manfred und Kerstin haben festgestellt, dass man auf einem thermisch aktiven Landeplatz landen kann, auch wenn dieser nicht 4 Fußballfelder groß ist.
Ja, wir hatten eigentlich Alles, außer Langeweile …
Und nicht nur aus diesem Grund möchten wir uns bei der gesamten Crew: Andy, Jana, Manfred, Dominic, Kerstin und Herbert sehr herzlich bedanken:
Ihr wart wirklich klasse!!! Jeder Zeit wieder, versprochen!
Jürgen und Sonja
Team SkyHigh-Raven
